Tipps & Service

Orchideen-Pflege

Das kleine 1x1

Im Winter sind die farbenprächtig gezeichneten Blüten der Nachtfalter-Orchideen (Phalaenopsis) an Schönheit und Eleganz nicht zu übertreffen.

In der Pflege zeigen sich die tropischen Blütenstars dagegen ganz unspektakulär. Sie gedeihen am besten an einem etwas über 20 °C warmen, hellen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Einmal in der Woche werden die anspruchslosen Dauerblüher kräftig gegossen und die Blätter mit Wasser besprüht. Lassen Sie kein Wasser im Übertopf stehen, da die Wurzeln sonst leicht faulen.

Orchideendünger versorgt die Pflanzen von März bis September einmal im Monat mit allen wichtigen Nährstoffen. Nach dem Abblühen kürzt man den langen Blütenstiel der Orchideen etwa 1 cm über der zweiten oder dritten Knospe (von unten) ein.

Mit etwas Glück und Geduld entwickelt sich in ein paar Wochen ein neuer Blütentrieb, der aber weniger üppig ist als der vorherige.

Alle zwei Jahre werden die Orchideen im Frühjahr umgetopft

Abgestorbene Wurzeln entfernen
Lösen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem alten Gefäß und entfernen Sie die Erde. Abgestorbene Wurzeln zurückschneiden.

Topf mit Orchideen-Erde locker füllen
Die Orchidee samt Luftwurzeln in spezielle Orchideenerde (im Fachhandel) einpflanzen.

Blütenstand einkürzen
Um das Wurzelwachstum anzuregen, werden alle Blütentriebe nach dem Umtopfen entfernt. Sie halten sich auch in der Vase wochenlang.